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Verspannte Muskeln?

Faszientraining ist oft der Schlüssel zur Entspannung. Durch Stress, Fehlbelastungen und Bewegungsmangel entstehen oft Verspannungen in den Muskeln, vor allem im Nacken- und Rückenbereich. Wenn Sport allein nicht mehr weiterhilft, kann es helfen, sich mit Faszientraining zu beschäftigen. Das Wort Faszien stammt vom Lateinischen “fascia” (Band) ab. Gemeint sind die Weichteil Komponenten des Bindegewebes. Hierzu gehören auch Sehnen, Bänder und Kapseln.

Die Unterscheidung zwischen oberflächlichen Faszien, tiefen und viszeralen Faszien vermittelt einen ersten Eindruck, dass Faszien eine entscheidende Rolle in unserem Körper spielen. Die oberflächlichen Faszien befinden sich im Unterhautgewebe und verbinden sich mit der Lederhaut, sie können Wasser und Fett speichern sowie als Durchgang dienen für Lymphe, Nerven und Blutgefäße. Sie dient also als Puffer und Kommunikationsmittel, da sich im gesamten Körper Faszien befinden. Das tiefe Fasziengewebe umschließt neben der Muskulatur auch Knochen und Gewebe, während sich die viszeralen Faszien um die inneren Organe legen.

Wenn Faszien jedoch durch gestaute Lymphflüssigkeit verklebt oder verhärtet sind, machen sie sich meist durch ausstrahlende Schmerzen im Körper bemerkbar. Regelmäßiges Dehnen, das Training mit einer Faszienrolle und Massagen helfen, die Faszien zu lockern. Neben den Dehnungsübungen hilft der Druck, der durch eine Faszienrolle oder Massage ausgeübt wird, die angestaute Lymphflüssigkeit aus den Faszien herauszutransportieren, sodass die Faszien anschließend mit frischer Lymphflüssigkeit versorgt werden können.

Faszienrollen wirken übrigens nicht nur bei akuten Beschwerden, sondern auch vorbeugend.

 

Der Beitrag ist gekürzt und in ganzer Länge nachzulesen unter:

https://www.akademie-sport-gesundheit.de/magazin/faszien-training-verklebte-faszien-loesen.html

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