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Direkt gefragt @Matti Schaffran: Was begeistert Dich am Boxen?

Matti Schaffran erzählt uns von seiner Leidenschaft zum Boxen.

Ich bin meinen Weg als Profiboxer mit dem Ziel gegangen, Boxmanager zu werden. Mit 10 Jahren begann ich zu Boxen und bestritt eine erfolgreiche Amateurboxkarriere. Ich liebe Sport und verliebte mich in den Boxsport. Boxen umfasst eine Vielzahl verschiedener Sportarten. Außer dem Boxen auf einen Sandsack, die Tatzen des Trainers oder Kopf und Körper des Gegners, zu schlagen, umfasst das Training im Boxsport und vor allem die Vorbereitung für einen Boxkampf, verschiedene Lauf-, Schwimm- und/ oder Radfahrtraining. Ausdauer-, Kraft-, Schnellkrafttraining. Seilspringen und Schattenboxen sind wichtiger Alltag. Ebenso sinnvoll ist Tanztraining, Yoga, ebenso wie mentales und Konzentrationstraining. Um nur einige Beispiele zu nennen. Je nach Geschmack und Vorlieben wird ein Profiboxer geformt, von den Sportarten, die er praktiziert.

Diese Vielfalt im Boxsport, genau wie der respektvolle und ehrenhafte Umgang, zwischen den Sportlern und zum Trainer, aber vor allem der Zweikampf und Kampf mit sich selbst, begeistern mich bis heute am Boxen. Ich war immer sportlich aktiv. In sämtlichen Sportarten bin ich gut und habe Spaß. Jedoch war ich im Bodybuilding tätig und deshalb nicht fit für das Boxen mit Profis.

Ebenso aufwändig für mich fit für das Boxen zu werden, war es, die Zeit zu verdienen, die es braucht, um als Profiboxer zu kämpfen. Ich war selbstständig mit einer Montagefirma im Ladenbau. Ich sparte, meldete mein Gewerbe ab und begann mit Ersparnissen für meinen ersten Profiboxkampf zu trainieren. Mit Erfolg, nach etwas mehr als 6 Monaten Training gewann ich meinen 1. Profiboxkampf. 3 Jahre lebte ich ein gutes Leben im Profiboxen und sammelte zahlreiche entscheidende Erfahrungen, die mich heute ein authentischer Boxmanager sein lassen. Ich setze auf Fairness und Sportgeist.

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